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Lexware Lohn und Fehlerbeseitigung- Lexware Nutzer beschwert sich

Kommentar auf Lern-Ware Webseite zu falschen Jahressummen in den Entgeltmeldungen:

 ____________________________________

Lexware hat ganz schön nachgelassen.

Immer wieder Fehler in den Updates, die die Firmen in komplizierten und teilweise sehr umständlichen Pfaden selbst korigieren müssen. Bin zur Zeit überhaupt nicht zufrieden.


Wenn sich keine Besserung zeigt , wechsle ich zu einer anderen Abrechnungsfirma.


Also denkt bitte mehr an die Nutzer!!!!!!!!!!

Annett Frenzel

 _____________________________

Von: Margit Klein [mailto:margit.klein@lern-lex-ware.de]
Gesendet: Mittwoch, 12. April 2017 08:13
An: 'annett.frenzel@....de'
Betreff: Ihr Kommentar auf Lern-Ware

 

Guten Morgen, Frau Frenzel,

vielen Dank für  Ihre Meinungsäußerung auf unserer Webseite.

Eigentlich sind alle Kommentarfunktionen zu den Beiträgen abgeschaltet, da wir diese Seite lediglich als Wissensdatenbank anbieten und nicht als Forum nutzen möchten.

Nichtsdestotrotz kann ich Ihnen als langjähriger Fachhandelspartner aus Ihrer Sicht zwar zustimmen, dass die Fehler zu Jahresanfang in den letzten Jahre gehäuft aufgetreten sind, muss aber zu bedenken geben, dass die teilweisen sinnfreien (aber dort arbeitsplatzsichernden und zu vertiefenden bzw. schnelleren Abgaben-Prüfungen führenden) Kontroll-Maßnahmen der öffentlichen Hand im Bereich der Sozialabgaben (ITSG, AAG, EEG, etc.) sowie Lohnsteuer (ELSTAM, ELSTER) diese Fehlerquellen erst ermöglichen.

Fehlerquellen, die es in Vorjahren trotz funktionierende Abrechnungssysteme, nicht gegeben hat- insbesondere die lästigen Fehler in Bezug auf in sich stimmig abgegebene Entgelterstattungsanträge zu Anfang des Jahres bzw. die Eingabenotwendigkeiten in Bezug auf die sich weiter aufblähenden Verwaltung der Berufsgenossenschaften, die damit nur um sich selbst rotieren, um ihren Selbstzweck zu erfüllen (Versicherungsschutz darüber ist seit Jahren schon nicht mehr hoch genug, um im Falle des Falles davon leben zu können) und auch über andere privatwirtschaftliche Versorgungsmaßnahmen ersetzbar wären, also alles was mit dem neuen Verfahren zum Versenden der Beitragsnachweise an die BG zu tun hat.

Zumal in Vorjahren die Anträge auf AAG/Beitragsmitteilungen zur BG ohne Probleme abzugeben, zu korrigieren, zu stornieren und neu zu fassen waren, ohne dass das Programm über Abrechnungsprobleme zum Stillstand kommen musste.

Effizient ist für den betroffenen Abgabenzahler bzw. dessen Zahlstelle in Form Ihrer Person als Arbeitgeber und für die öffentliche Verwaltung eine andere Herangehensweise.

Nur mittlerweile hat wohl auch jeder Beschäftigte bei der öffentlichen Hand verstanden, dass nur aufgeblähte elektronische Systeme Arbeitsplatzsicherheit schaffen- sinnvoll und effizient ist davon das wenigste.

Zumindest von dem, was dieses Jahr von Seiten der Softwarehersteller umzusetzen war- die Fehlerquellen hat jedes Softwarehaus auszumerzen gehabt.

Ich werde Ihren Kommentar auf meiner myblog-Seite veröffentlichen, so dass Ihre Meinung auf jeden Fall zur Geltung kommt.

Ich wünsche Ihnen Frohe Ostern!

Margit Klein

 ___________________________________

 

Von: Annett Frenzel [mailto:annett.frenzel@....de]
Gesendet: Mittwoch, 12. April 2017 08:47
An: margit.klein@lern-lex-ware.de
Betreff: AW: Ihr Kommentar auf Lern-Ware

 

Guten Morgen Frau Klein,

vielen Dank für die Rückmeldung. Ich kann das aber nicht so gelten lassen. 

Ich merke ja am eigenen "Leib"wie sich der Verwaltungsaufwand von Jahr zu Jahr mehrt.

Nicht's desto trotz muss ich mich auf meine Software verlassen können! Meine Kunden kann ich ja auch nicht ein Taxi zur falschen Zeit schicken weil mein Terminkalender nicht ordnungsgemäß geführt wird.

Der Kunde sollte immer im Fokus einer Firma stehen.

Die Fehler auszumerzen kostet zusätzliche Zeit, dass muss nicht sein! 

Die Softwareentwickler sollten mehr Sorgfalt walten lassen.

Ich "freue"mich schon auf die nächste SV-PRÜFUNG ,so viele Korrekturen !

Ich wünsche Ihnen auch ein Frohes Osterfest

Annett Frenzel 

 

 

Von Samsung-Tablet gesendet

 

 

 

 

Von: Margit Klein [mailto:margit.klein@lern-lex-ware.de]
Gesendet: Mittwoch, 12. April 2017 09:44
An: 'Annett Frenzel' <annett.frenzel@..de>
Betreff: AW: Ihr Kommentar auf Lern-Ware

 

Hallo Frau Frenzel,

ich verstehe Ihren Unmut vollkommen.

Nur weiß ich ..., dass sich Mitarbeiter aus dem Personalabrechnungsbereich eines riesigen Konzerns in Freiburg mit Fachhändlern und It-lern von Lexware zusammengesetzt haben, um in Erfahrung zu bringen, ob Lexware Anwender die gleichen Probleme bei der Abrechnung mit den Schnittstellen zu den öffentlich –rechtlichen Softwaremodulen im Lohnbereich haben, wie auch Mitarbeiter, die Konzernabrechnungssoftware ohne Lexwareanbindung nutzen.

Dem ist so.

Egal, ob Lexware genutzt wird oder nicht- die Problemfelder sind die gleichen, da sich die Softwareentwickler der öffentlich-rechtlichen Module nicht glasklar äußern bzw. nicht wissen können (oder wollen, macht ja Arbeit), wie ihrer Anforderungen auf Programmgestaltungen bei den privat-rechtlichen Softwareherstellern treffen. Was dabei krachen gehen kann, sind Programmfunktionen oder Berichte- natürlich bei den privaten Anbietern, die öffentlichen sind ja frei von Verantwortung aufgrund des angeblich öffentlich-rechtlichen Notwendigungszwangs.

Es gibt bereits (ehemals etablierte) Lohnabrechnungssoftware-Hersteller (z. B. Voks), die auch aus diesem Grund ihren Betrieb in den letzten zwei Jahre eingestellt haben.

Als Fachhändler sehe ich Ihre Beschwerde als nachvollziehbar an, sehe aber auch die Problematiken bei der Erstellung von Softwareprodukten, die ihre Schnittstellen zu „Blackbox“- Kooperationen entwickeln „müssen“- gerade bei ELSTAM ein Problem (gewesen) und nunmehr bei der ITSG zum Problem geworden.

Nichtsdestotrotz sind falsche Jahressummen in den Entgeltbescheinigungen bei Lexware leider kein neues Thema, wird aber aufgrund der steigenden Komplexität der anzuwendenden Rechenvorgänge in allen und aus allen Tabellen dieses Datenbankmachwerks jedes Jahr auf neue auch wieder auf Betriebsumfelder in lokalen PCs der Anwender treffen, welche zu Störungen führen kann. Es trifft ja nicht immer alle Lexware Anwender, sondern nur einen Teil, das muss man auch beachten. Wenn alle Lexware-Nutzer diesen Fehler hätten, wäre es auf jeden Fall insgesamt ein BUG.

Der Weg in die Cloud, den alle Softwarehersteller nun demonstrativ auch mit dem sogenannten Monatsabo provozieren möchten (Software as a Service- SaaS Lösungen) geht genau dahin, das in einem vom Softwarehersteller beherrschbaren und beherrschten Umfeld diese Fehlermöglichkeiten dezimiert werden- das, was die DATEV e.G. bereits seit Jahren durchführt und was DATEV-Anwendern die Illusion beschert, weniger Fehlerquellen im Programm zu haben. Haben Sie  nicht- das Betriebssystem und die DATEV-Vorgaben, was genau wie zu nutzen ist, lassen diese Fehler nicht zum Vorschein kommen. Jedenfalls nicht so häufig- Sie kennen die Preisgestaltung bei DATEV-Programmen und deren Fachhandel?

Ist eine strategische Entscheidung, für Sie und für alle, deren Software Sie nutzen, wohin der Weg alle Beteiligten führen kann. Und dann auch zu welchen Kosten für Unbequemlichkeiten oder auch Bequemlichkeiten. Denn die Datensicherheitsnotwendigkeit wird nur in die Serverwelt von Rechenzentren der Kreditinstitute führen, damit keine Hackerangriffe auf die Festplatten und Kundendaten möglich sind. Die sind teuer in der Wartung- wird sich auch im Preis reflektieren. Die sind Ziel von Hackerangriffen- genauso wie Telekom oder Kreditkartengesellschaften etc., weil die Hacker wissen, das und was da zu holen ist.

Stellt sich die Frage, ob man einsam auf seiner eigenen Daten-Insel nicht doch mehr Ruhe für seine Arbeit erreichen kann. Weil ein Angriff sich einfach nicht lohnt… ;0)

Erholsame Ostern!

Margit Klein

 

12.4.17 08:22
 
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